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imat-uve group baut Aktivitäten in China weiter aus

Im Sommer 2015 eröffnet in Shenyang die zweite chinesische Niederlassung des Engineering-Dienstleisters.

Um die enge Zusammenarbeit zwischen BMW und imat-uve fortzuführen und zu vertiefen, errichtet der Engineering-Dienstleister einen weiteren Standort in unmittelbarer Nähe des Autobauers. Kurze Wege werden damit garantiert. BMW betreibt seit 2004 mehrere Werke im nordchinesischen Shenyang, wo bereits im Januar 2015 das millionste Fahrzeug vom Band gerollt ist. Der Standort von „Shenyang imat automotive technology service“, wie der Name der neue  Gesellschaft lautet, wird neben Bürogebäuden für die Projektabwicklung auch umfangreiche Einrichtungen zur Fahrzeug- und Bauteilerprobung beinhalten. Schwerpunkte sind unter anderem Lebensdauerabsicherungen, Umweltsimulationen und Emissionsprüfungen im Interieur- und Exterieurbereich sowie für die Gesamtfahrzeugentwicklung. Hinzu kommt die Unterstützung für Oberflächenentwicklungen, wie z.B. für Lacke. Ein Shaker-Prüfstand ermöglicht Tests am laufenden Fahrzeug. imat hält in Shenyang Prüfkammern diverser Größen bis hin zur Gesamtfahrzeugabsicherung bereit.
 
Mit langjähriger Erfahrung in der Material- und Bauteilprüfung begleitet imat-uve BMW schon seit vielen Jahren als zuverlässiger Dienstleister, das beweisen auch diverse BMW-Freigaben. So ist die Ausweitung der Zusammenarbeit am Standort Shenyang nur einen logische Konsequenz. imat-uve Geschäftsführer Hans Peter Schlegelmilch sieht diese organisch gewachsene Kundenbeziehung als charakteristisch für sein Unternehmen an. „Unsere Kunden möchten zuverlässige, langfristige Partnerschaften.  Wir schaffen Vertrauen, indem wir dafür sorgen, dass an jedem unserer Standorte auf der Welt mit der gleichen hohen Qualität gearbeitet wird. Dieses Versprechen lösen wir zukünftig auch in Shenyang ein.“ Die Abwicklung von Aufträgen, lokal oder global, bleibt damit für alle Kunden gewohnt unkompliziert und bequem. Dies gilt für alle Niederlassungen, sei es in Deutschland, USA, China oder Südafrika.

Das Kundenportfolio in China beschränkt sich allerdings nicht nur auf BMW, da imat auch hier, genauso wie an seinen anderen Standorten in der Welt, mit zahlreichen internationalen Autoherstellern und Zulieferern zusammenarbeitet. Darunter finden sich Namen wie Daimler, Dräxlmaier, Faurecia, aber auch chinesische Hersteller und Lieferanten, wie Qoros, Great Wall und Dongfeng. „Wir haben ein sehr gutes Standing in der Automobilindustrie in China. Unsere deutschen und chinesischen Mitarbeiter vor Ort haben es in kurzer Zeit geschafft, das Unternehmen als anerkannten Experten im Bereich Erprobung und Entwicklung zu etablieren. Zum Beispiel ist unsere Expertenkonferenz „Geruch und Emissionen von Kunststoffen“, die wir im Juli zum zweiten Mal in Shanghai veranstalten, bereits jetzt schon vollständig ausgebucht. Die Teilnehmer kommen etwa in 50:50-Anteilen aus lokalen und internationalen Firmen. Daran erkennt man, welches Interesse auch die chinesischen Unternehmen an fachlich fundierter Unterstützung des „German engineering“ haben. Und das werden wir ihnen weiterhin zuverlässig  anbieten“, beschreibt Schlegelmilch die Situation in China. Für ein Unternehmen wie imat-uve, das mit den internationalen Standards und Regularien für die Automobilindustrie bestens vertraut ist, bietet sich in China ein weites Betätigungsfeld in der Optimierung von Produktqualitäten – von der Idee bis zum kompletten Fahrzeug.

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