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high precision hook pad


Im Zusammenhang mit der Optimierung des Martindale Probenhaltes hat imat-uve außerdem ein „high precision hook pad“ aus Kunststoffspritzguss entwickelt, das zukünftig das Klettband in der Velcro-Prüfung am Martindale ersetzen soll. Diese Entwicklung sorgt dafür, dass die Ergebnisse des VelcroTests reproduzierbar werden. Die Vergleichbarkeit der Ergebnisse kann nur mit dem Hook Pad erreicht werden. Das Hook Pad hat eine Positionsverankerung, die in einer Kerbe im Inneren des Martindale-Probenhalters Halt findet. So ist gewährleistet, dass das Pad immer in gleicher Ausrichtung eingelegt wird. Die Wölbhöhe kann mit Hilfe eines Messgeräts überprüft werden. Die nötigen Scheuertouren erhöhen sich auf 600-800, anstelle der ursprünglich 50, um ein vergleichbares Schadensbild zu bekommen. Diese Versuchsergebnisse wurden an automobilen Polsterstoffen (Gewebe und Gewirke) erzielt.
Für einen Prüfdurchgang wird ein Pad verwendet und anschließend entsorgt. Damit wird eine immer gleiche Qualität der Pads erreicht. Die „high precison hook pads“ sind in einzeln verschweißt bei imat-uve erhältlich.
Für größere Lagerbestände bietet imat-uve zusätzlich einen drehbaren Halter an, in den ein Vorrat von mehreren hundert Pads passt. Die Entnahme der Pads erfolgt sehr bequem über ein Spendersystem. Die Projektgruppe Textil des VDA hat sich mit imat-uve über die Entwicklung des "high precision hook pads" verständigt, so dass auch hierfür die Einbindung in die VDA Norm 230-210 angestrebt wird.

 

High Precision Hook Pad imat-uve